Zeittafel - Atzelsberg
- 1394 - Leupold Strobel erster urkundlich nachweisbarer Besitzer eines „Hofes zu Atzelsberg“
- 1421 - das vorher wohl schon lange von der adeligen Familie Strobel als freieigener Besitz innegehabte Atzelsberg erscheint als markgräflich - brandenburgisches Lehen
- 1441 - urkundliche Erwähnung eines „Schlosses“
- 1450 - Zerstörung durch Nürnberger Söldner, danach Wiederaufbau
- 1553 - neuerliche Zerstörung im zweiten Markgräflerkrieg
- 1631/32 - Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg
- 1705 - Erwerb durch Johann Conradt von Seutter; Errichtung des heutigen Schlossbaus (Maurermeister die Gebrüder Moßer, Zimmermann Andreas Patter)
- 1714 - Umwandlung des Lehens Atzelsberg in ein frei vererbbares Rittergut mit eigener Gerichtsbarkeit
- 1763 - Erwerb durch Johann Andreas von Wahler
- 1790 - Errichtung der Steinbrücke über dem Schlossgraben noch zu dessen Lebzeiten
- 1834 - Verzicht auf die Patrimonialgerichtsbarkeit durch den letzten von Wahler
- 1849 - im Erbgang an die Familie Schrodt
- 1961 - Erwerb durch die Stadt Erlangen
- 2004 - Erwerb durch die Familiengesellschaft Schorr